Informationen noch nicht das neue Format übertragen!
Spotinfos und Text sind noch nicht auf das neue Design angepasst... etwas Geduld bitte ;)
Wadi Lahami (Reisebericht)
(Ägypten)Vorweg will ich euch ein bisschen was Historisches über Wadi Lahami erzählen. Wadi heisst meines Wissen nach Tal. Lahami heisst übersetzt Fleisch. Tal des Fleisches? Hört sich an als wenn dort Kühe gezüchtet worden sind. Es rennen zwar einige Kamele dort unten rum, aber fleischig sehen diese nicht gerade aus. Nein, die Geschichte geht in eine ganz andere und eher traurige Richtung. Zu den Zeiten, als die Römer noch in diesem Land verweilten, und schon viele Jahre vorher, wurde dieser Ort als Sklavenmarkt benutzt. Von hier aus wurden die Sklaven auf Boote und Schiffe verladen um sie im arabischen Reich zu verkaufen. Traurig aber wahr. Nun ja, die Sklaverei gibt es nicht mehr hier die meisten Leute tragen freiwillig ihre Tauchflaschen!
Also gut, zum Camp selbst: Die Zelte sind recht gross mit einer Mittelstange. Darin stehen zwei Feldbetten und ein Bambusregal. Es gibt eine Glühbirne und eine Steckdose. Im Hauptgebäude sind zwei Duschen und Toilette pro Geschlecht, die werden mehrmals täglich gereinigt. Das Camp hat Vollpension! Drei warme Mahlzeiten und Kuchen am Nachmittag, auch alkoholfreie Getränke sind gratis. Die Flasche Stella kostet 2€. Die Versorgung mit Wein funktioniert nur auf "Mailzuruf" an Thomas Krakhofer von www.Redseadesertadventures.com, der das Camp mit den Getränken versorgt. Das Essen kann als einfach gelten, ich finde es aber lecker und vermeidet problematische Inhaltsstoffe wie Blattsalat, weshalb es nur wenige ausgefallene Urlaubstage wegen Durchfall gab. Mangels Pool stecken sich die Leute auch nicht gegenseitig an. Die Küche kam auch gut mit unserer Glutein- und Milchunverträglichkeit zurecht, besser als manche Hotels. Ein Vorteil, das es kein Buffet gibt, ist das man nicht jeden Tag das "bisschen Fisch, bisschen Fleisch, bisschen Geflügel, etwas Pasta" Hotelessen isst. Für die Leute die, Zitat eines Neckermann Reiseleiters, schon wenn sie Gangway heruntergehen wissen, das sie gleich Probleme haben werden, kann leider auch im Camp nichts / wenig getan werden.
Die Infrastruktur des Camps ist ansich für Taucher ausgelegt, aber Kiter und Surfer sind normalerweise asyncron zu den Tauchern - bleiben am Abend länger auf als die Taucher, die 95% der Camp Gäste ausmachen, und schlafen länger. Damit sind wir zur Rushhour morgens, wenn die Taucher rauswollen, und mittags, wenn der beste Wind ist, nicht im Weg und belasten die Infrastruktur nicht. Insgesamt ist der Spirit des Camps kaum zu überbieten, wir hatten schon Abende mit 5 Nationen an einem Tisch, Taucher, Kiter, Surfer und Weltreisende, die das Camp gerne benutzen, um mal wieder eine Dusche von innen zu sehen und ein Essen nicht aus der Dose zu bekommen.
Zum Spot: Wir hatten, zum dritten mal in Folge, eine super Zeit, jeden Tag auf dem Wasser, Kiten, nicht Wakeboard fahren. Die Surfstation ist klein, aber supersortiert mit JP Boards und Neilpryde Segel für die Windsurfer. Für den “Rest” Kites und Boards von North. Das Store ist nur 50m vom Wasser entfernt, und spart so unnützte Wege beim Materialwechsel. Zum Kites aufpumpen gibts Pressluft aus der Tauchflasche, obwohl ich nicht sicher bin, ob sich das Flaschenschleppen energetisch und zeitlich rentiert gegenüber den Kite normal zu pumpen. Wir haben uns auch mal Zeit genommen, uns unter Anleitung mit verschiedenen Marken und Systemen zu beschäftigen. Der Vergleich Flysurfer PS2 zu Vegas und Rhino von North mit und ohne 5th Element war echt interessant. Wir sind extra in den relativ böigen Morgenwind hinausgefahren, um die Eigenschaften bei solchen Bedingungen zu vergleichen. Auch die Gelegenheit, mal ein 92cm Carved zu fahren, war interessant. Auch unsere Anfänger haben etwas gelernt, aber das ist bei dem Kitelehrer (Ben) auch nicht verwunderlich. (Dieser Kommentar kommt von Martina und Sabine).
Wir waren am Abend immer recht geschafft, so das wir uns erst in der zweiten Woche aufraffen konnten, eine Quad Tour zu machen, natürlich mit Ben als Tourguide, da wirds nicht langweilig. Die Quads waren in recht gutem Zustand, von den mehrfach reparierten Reifen mal abgesehen. Das Wadi selbst ist wirklich schön und viel grösser, als es von aussen aussieht, und wahrscheinlich auch ein Grund für die stabile Thermik, die mir schon den dritten Urlaub in Folge 100% Wind beschert hat. Falls doch mal keinen Wind haben sollte, wir haben gehört das es so was geben soll, gibt es ein Alternativprogramm, das sich nicht verstecken muss. Ein Ausflug nach Shalantine, in die Wüste und natürlich ins Rote Meer sind mehr als nur Pausenfüller.
Der Stehbereich ist "richtig" gross, also auch nicht zu riesig, das man bei Ebbe zu weit zu gehen hat, und ist fast Stein und völlig Korallenfrei. Zum im Internet bekannten und beworbenen Camel Beach sind es nur 10 Km. Die Surfstation kümmert sich um die Permits, bitte schon bei der Buchung angeben, es muss schliesslich auch ein Auto beschafft werden. Der Camel Beach ist ein ca 2km² grosser Stehbereich mit schönem, konstanten Wind mit der Windrichtung: Sideshore bis leicht Sideonshore, einer Mangrovenansammlung im Luv und einem ca 150 Meter breiten Kanal in den Mangroven, perfekt zum cruisen. Eine kleine Mangroveninsel ist ca. 600 Meter vom Ufer entfernt. Zwei vorgelagerte Inseln in einer Entfernung von ca. 3 Kilometern zum Strand, der Stehbereich ist durch ein Aussenriff (Entfernung vom Strand ca. 2km) vor Wellengang geschützt. Der Boden im Stehbereich ist aus superfeinem Sand, leider mit ein paar Muschelbeimengungen. Der Camel Beach ist auf jeden Fall einen Ausflug wert, es gibt Angebote, die eine Woche Schulung dort anbieten, ich halte das für übertrieben, die Schüler können am Anfang ja eh nur in den Schirm schauen und haben nichts vom der Landschaft.
Fazit: Wadi Lahami Camp ist für alle Surfer und Kiter etwas, die Rides an einem der coolen fast unberührten Spot ausserhalb der Hotelhochburgen Ägyptens zu schätzen wissen. Wir fanden den Verzicht auf TV, Internet, den Kampf am Büffet und Animationsteams als wirklich erholsam.
Special
Kurze Filmsequenz vom Spot (MPEG 5.5MB)Autor
Thomas Riedl
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Thx
Hi,
vielen Dank für den super Bericht!
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www.schneeflocken-rocken.de
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RE:
Ich fände diese Kontaktdaten auch interessant !
:-)
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Juni 2007 (Antworten: 0)
Thomas schrieb am Jul 12, 2007 12:00:00 AM
Es geht wieder los, bei OLA-Sportreisen die Flüge gebucht, eine Mail an Ross und weg!
Nein, so einfach ist es dann doch nicht, ich hatte auch noch ein paar mails an Ricci zu schreiben, ob die Station Material braucht oder so, die einzig wichtige Bestellung war ein Windmesser 3 Tage vor dem Abflug, klasse, wir kaufen eine Ersatzknopfzelle für unseren Windmaster 2 und beschließen das das reichen muss.
Ein Kriss von Aboard.eu hat uns angehauen ob wir nicht seine neuesten Boards testen wollen, wir lassen uns das kleinste Board 127cm liefern, und versprechen als „Bezahlung“ einen Testbericht zu verfassen.
Ob Kriss verstanden hat das wir Nobile kiter der ersten Stunde sind und ein 07er 666 126 dabei haben, ich bin gespannt auf den Vergleich.
Die Tuifly hat sich nicht mit Ruhm bekleckert, nach der Buchung kam raus das es.
* Kein Allergikeressen, auch gegen Geld, mehr gibt. Sonder "Smile Menues" die leider die Kriterien Laktosefrei bzw. Glutenfrei nicht "sauber" erfüllen. * Der Flug den ich Nonstop gebucht hatte wurde ein "zwischenlander" Uns wurde 2 Wochen vor dem Abflug mitgeteilt das der Rückflug über Hurgaha gehen wird. * Am Flughafen wurde das falsche Gate genannt, die Anzeige funktionierte, die Airline nicht. *
Der Flug selbst, naja tuifly.com ist das noch nicht.
Der Flieger blau, die Sitze auch, die "Zettel" gelb, farblich furchtbar.
Das bestellte Smile Menue hat mich mit nachfragen auch gefunden war auch o.k. leicht verbrannte Nudeln, die antipasti waren schön.
Der Flieger hatte nur 4 Audio Kanäle. Es gab einmal essen und einmal Getränke extra.
Der Gesamteindruck: Man hat alles gute der Hapakfly weggestrichen und die Schwächen behalten.
Die Ankunft in Marsa Alam war super wie immer sauberer superschneller Flughafen. Das Taxi wartet wir gehen an den Hotelbussen vorbei, die alle noch Gepäck laden, unsere Bags werden Verstaut und wir fahren, wie so oft "Privattaxi" ins Camp.
Stop over in Shagra, ein kühles Stella und weiter geht's.
Freitag, erster Tag:
Es beginnt mit den üblichen Board schrauben die Pad,s gehen immer besser.
Der Wind macht aber nur auf 12 Knoten auf, so nehme ich den 20er R5 und das Nobile EXT 48 cm breit und habe eine ganz nette Session.
Kerstin ist mit der Kombination 15er Waroo Pro und "schmalem"(2 cm schmälrem) EXT auch zufrieden.
Eine Gruppe Hannoveraner ist, wie wir erfahren, schon seit 10 Tagen im Lahami Bay ist hatte 2 Tage Flaute was meine Stimmung leise etwas hebt denn es kündigt sich ein "mehrere Tage Windset" an.
Nach dem Mittagessen geht immer noch mit den großen Kites aber kleinen Boards weiter. Wir testen das Aboard das wir mitbekommen haben.
Ich erschrecke als ich erkenne das das Flutniveau auf dem Stand der Ebbe des Märzurlaubs ist. Später komme ich drauf das die Ebbe fast immer das überfahren der Sandbank erlaubt, bzw. man nur 5 Meter gehen muss in den Playground zu kommen.
Abendwind, sieht gut aus für morgen.
Samstag: Sieht gut aus, Kerstin fährt den 11er ich nehme den 15er Waroo Pro und unsere kleinen Boards und es geht los. Leider passt mein sprungtiming nicht gleich, aber es wird.
Am Nachmittag lässt es etwas nach wir montieren die Kamera an den 20er R5 und ich starte die erste Testfahrt sieht ansich gut aus, aber ich muss mittiger ins Bild und "größer werden". Als es gegen 15.30 Uhr einschläft probiere ich noch das Skimboard, das fahren geht, aber Spaßmaschine, ich weis nicht. Abendflaute ich hoffe trotzdem auf morgen.
Die vorhersage war gut, zu gut, kein Wind am Morgen.
Ich nutze die Zeit, nach dem Virginie nach Frankreich geflogen ist, den Ankerpunkt für Solo Landungen zu beschweren.
Ich nehme ein Stück Stoff und eine Leine, befestige eine überzählige Kiteleach daran und werfe das ganze zwischen die großen Mangroven am Ufer und die Mangrove im Wasser.
Außerdem schraube ich die Nobile "mehr Rocker Keile" unter das Aboard in der Hoffnung das das Board damit "freundlicher" wird. Andere Finnen gehen ja nicht :-(
Am Nachmittag "macht es auf" aber nur auf 10 Knoten damit entsteht mit dem 7'8" Airrush und dem R5 20Qm für mich und dem Skimboard und dem 15er Waroo Pro für Kerstin nicht wirklich Spaß auf.
Abendwind, neue Hoffnung!
Montag: Ja, der Tag beginnt mit etwas Wind und Temperaturen bis 37,7 Grad (um 10 Uhr) nimmt etwas zu ich denke an den 20er, Kerstin baut den 15er auf, ich nehme Ihn, der Wind ist zufiel.
Das Spiel beginnt, sie baut den 14 Vegas auf, ich nehme Ihn, der Wind, nimmt zu, ist zufiel.
Sie baut den 11er Waroo Pro auf, ich nehme Ihn, der Wind, nimmt zu, es passt für mich, sie baut den 9er Waroo Pro auf, passt für sie.
Naja schwere Geburt.
Aber der Tag ist super, die "Runde um Shabour" gelingt mir vor und nach dem Mittagessen, die Wellen laufen schön, sogar super für den ersten Starkwindtag. Die "Nachmittagsrunde" geht fast nur "Bergab".
Das "Habili" schenkt mir je eine Welle pro 1/2 Tag und die Welt ist in Ordnung.
Abendwind, alles wird gut.
Dienstag, die Gruppe auf Hannover ist abgereist, schade waren nette Leute. Harry kommt noch vorbei um die Rechnung zu bezahlen.
Hoffentlich haben die nicht mehr mitbekommen das wir's mit dem Wind vermasselt haben.
Der Wind macht früh auf, so gegen 8 Uhr und hat 16-20 Knoten. Die Temperatur geht auf 38,8 Grad hoch. nach der Kitewechselaktion gestern, warten wir "etwas länger", um gleich wieder mit 11 und 9 zu fahren, - zu lange bis der Wind um 11 Uhr wieder einschläft und nur noch der R5 20 und das große Board gehen.
Wir hätten mit 15 und 11 gute 2 Std fahren können, aber so ein Fehler passiert auch uns Reviererfahrenen schon mal.
Der Wind weht auch am Abend, ich hoffe immer.
Mittwoch: Das Zelt flappt in der früh schon, es gutes Geräusch.
Wir wollen nicht wieder reinfallen und bauen schon um 9 auf und Fahren los. Es ist leicht Sideoffshore 15-20 Grad, aber der Wind ist ab der Sandbank perfekt.
Als uns der Wind gegen 11:30 wieder verlässt, ist es nicht schlimm.
Donnerstag, Halbzeit. Der Wind startet normal, dreht auch schön auf NO. Aber dann durch bis O und bleibt da. Macht auch nicht über 8 Knoten auf, ein echter Flautentag.
Oliver, den Ricci mit einer SMS angekündigt hat, ist angekommen, wir haben, leider bei Flaute, die Revier und Materialenweisung gemacht. Der Wind ging nicht über 10 Knoten in einer einzigen Böe.
Ich habe bei ca. 35 Grad mich auf den Weg ins Hotel gemacht, das trockenliegende Riff riecht nicht 4 Sterne, den Internetaccess zu testen. Geht gut und recht schnell, ich schätze 128 Mb/s. 50ct/min 5Euro/std sind auch nicht billig. Leider war ich zu Dumm auf den Windfinder, oder eine andere Wetterseite zu schauen und bin so Klug wie immer. Es ist verhext, alle Wetterzeichen die ich kenne, diesig, Winddrehung etc. sehen immer gut aus, aber es nutzt nichts.
Samstag: Es sieht wie immer gut aus, aber es geht ab, die erste im Dach hörbare Böe hat mindestens 15 Knoten.
Noch etwas warten und los, ausgehungert von den 2 Flautentagen, bauen wir 15 und 11 auf, dann lässt es nach und ich versuche den 20er fahren raus und er ist zu groß :-(
Also gut Kerstin bringt mir den 15er, nimmt den 11er und beginnt eine echt geile Session.
Zwischendrin bringt Kerstin noch Oliver aufs Wasser mit einem 9er Waroo (den ich zuerst für einen 12er halte) und ein 130 Aboard, er fährt gut damit.
Vielleicht muss ich mir Gedanken über meinen Kiteenergieverbrauch machen :-)
Am Nachmittag lässt es langsam nach, so kommen 20er R5, EXT Board letztlich das Skimmboard auch noch zum Einsatz.
Ob ich das "Skimm" jeh verstehen werde?
Sonntag: Na endlich die "Wadi Lahami Langeweile" stellt sich wieder ein. Flaute am morgen, ablandiger Wind ab 7 Uhr, macht auf und dreht bis um 9, dann 18 Knoten Wind.
Ich nehme den 11er Waroo pro, Kerstin den 9er, Oliver geben wir den 9er Waroo "normal" und das neue Aboard.
Es "geht" echt gut, ich umrunde Shabur, fahre eine schönen Downwinder wieder zurück, kreuze zur Hotelbaustelle auf. Aber das Riff hat keinen befahrbaren "cut" und der Wind wird durch den nahen Hügel recht verwirbelt. Aber die Baustelle bewegt sich seit ich sie sehe im Schneckentempo, wenn ich in Rente gehe wird sie fertig sein, oder so. Nach dem Mittagessen lässt es langsam nach, ein (für Sommer) perfekter Tag. (Wadi Lahami bleibt ein besserer Winterspot)
Montag: Es weht schon am Morgen, ich baue den 9er auf, da kommt Arno den Strand entlang. Mit Papi und Freund!
Ich begrüße Ihn, mache die Revierenweisung, wie auch bei Oliver. Er hat als einzigen Schirm einen 13er Slingshot 2003 dabei und Boards um 140cm. Ich habe gerade den 9er Pro aufgebaut. Ich sehe schon DIE Gelegenheit einen Waroo Pro / Nobile jünger zu gewinnen, welche Station hat das schon? Wir!
Alles nett wunderbar, als das Thema auf die 15 euro /tag Beachfee kommt ist es schlagartig aus. Gut, ja es ist teuer, aber der Spot ist auch super.
Es folgen aufgeregte Diskussionen, ich kann Ihm nicht helfen mit Ross will er nicht reden. "Der soll zu mir kommen wenn er was will".
Ich fahre eine Runde, sein Schirm geht hoch ich komme rein rede mit Ross. Der ungläubigen Arno mit dem Boot und derben Flüchen von Wasser holt. Der kommt mit fliegenden Schirm zu mir beschwert sich und düst zum Hotel ab, "Hoffentlich findet er die Einfahrt nicht", denke ich und Düse wieder raus. Um 11 muss ich auf den 11er wechseln. Nachmittags wieder eine Runde mit dem 20er und alles ist o.k. Obwohl ich mich immer noch ärgere, ich hatte alles so schön und nett gestaltet. Berüßen, Reviereinweisung, Beachfee, Haftungsauschluss unterschreiben, kiten.
Also Begrüßen, Produktvorstellung, Preis, Vertrag. klar oder?
Ich denke das die Probleme daher kommen das der Strand so natürlich aussieht als gehörte er niemandem, das ist gewollt so und bedarf etwas Arbeit sonst währe es eine verkommene, steinharte Müllkippe.
Der Abend liefert einen sagenhaften Sonnenuntergang mit sich auflösenden Wolken über den Bergen.
Dienstag: Durch Arno und seine Freunde weis ich das das www für heute keinen Wind angesagt hat. Es geht aber alles Planmäßig, so gegen 9Uhr ist der Wind konstant. Kerstin nimmt den 11er, Oliver 12 Qm und ich den 15er und wir haben eine gute Session bis es um 11:30 wieder nachlässt.
Noch kurz den 20er aufgebaut noch etwas fahren, Mittagessen noch etwas Cruisen und gut für Heute.
Wir flicken noch die kleine Strut am 20er die einen kleinen Stich hat, dafür sind die Pool's da den die Kamele für einen Brunnen halten und in den die Taucher ihre Sachen waschen, ich wähle "no Wetsuits".
Mittwoch: Der Wind will uns den Abschied anscheinend leichter machen und dreht nur sehr zögernd auf, es wird der einzige Tag der Nachmittags stärker ist als am Vormittag, aber ohne den 20er geht zumindest bei mir nichts. Der Abend verläuft wie so oft an einem Multinationalen Tisch mit interessanten Gesprächen über Windwahrscheinlichkeiten und Kundenverhalten.
Donnerstag letzter Tag: Leider reicht es nicht für eine Morgensession, aber gut Material, das zu ebay soll, fotogaphieren abbauen einpacken. Der "Jailhouse Bus", hat schon Ähnlichkeit mit einem gefangenen Trasporter, kommt und lädt uns ein ab zum Heimflug.
Wir werfen noch einen Blick auf das Kite Village hässliche Container am schönen Strand.
Heimflug mit tuifly.com, mit dem zwischenlander in Hurgaha dem man uns nach der Buchung reingedrückt hat, super. Wir sind schon beim Abflug etwas "late" zum Ausgleich lässt man auf dem Hupfer die Anschnallzeichen an, könnte ja sein das jemand Pinkeln muss.
Der Flughafen in Hurgaha hat sich verbessert, sauberer, schöner und mit Tolietten im Transitbereich alles für die tuifly. Es werden Transitcards von Topaviation recyled, man muss sparen wo man kann, die Ekelschwelle von vielen Leuten wurde sicher erreicht.
Immerhin, das "Smile Menü" funktioniert, ich bin der einzige Kunde. Es sind sogar 2 an Board und es gibt einen Wein dazu den ich beim Hinflug nicht bekommen habe, was war jetzt richtig? Niemand weis es. Es gibt auch nur einen weiteren Service das war auch schon mal mehr.
Die Lautstärke steht nach dem einstecken der Kopfhörer auf "vollgas" ich war vom Hinflug gewarnt. Muss ich jetzt nur einen "Knalltrauma Zuschlag“ zahlen?
Fazit: Wieder mal ein guter Kiteurlaub, wenn auch der Wind nicht Stärke und Ausdauer wie im Herbst-Winter-Frühling hat. Der Flug mit der tuifly.com war furchtbar, nur TACV war schlimmer.
Aber dafür war das Klima super, das Menschliche (von Arno mal Abgesehen) und das Atmosphärische.
März 2007 (Antworten: 0)
Thomas schrieb am Apr 3, 2007 12:00:00 AM
Vielleicht zur Einleitung Kerstin und ich fahren immer recht gut angeblasen, so Old School wie man so schön sagt. Wenn ich den 20er R5 fahre sind viele andere „moderne“ Kiter schon mit 14Qm unterwegs.
Wir habe uns nachdem wir lange nicht mehr LTU geflogen sind, mangels Angebot nach Marsa Alam zu kommen, auch für einen Flug mit dieser Airline zu fliegen entschieden weil viel Gepäck zu erwarten war und die bisherigen Erfahrungen sehr gut waren.
Auch der Preis war o.k. 130€ P.P. billiger als Condor oder Hapag.
Der Check In lief gut, LTU Karte kaufen besänftigte alle Übergepäckfragen.
Der Flug München-Düsseldorf-Marsa Alam war weiter als nötig, aber gut was soll’s.
Das vorbestellte Allergikeressen war:
a, vorhanden
b, auch recht lecker mit Pute und Spargel.
Das Auschecken ging auch unerwartet gut, wir waren mit dem ganzen Zeug recht langsam so war die Kontrolle schon fast aufgelöst. Also raus aus dem Kontrollbereich, das Gepäck stehen lassen und zurück in der Arrival Duty Free (das läuft auf anderen Flughäfen natürlich nicht).
Ich greife nach 2 Flaschen Captain Morgen, der Kassierer und einzig anwesende Mitarbeiter sagt "You can take four" also nehme ich auch 4 Flaschen.
Mir wird erst im Taxi auffallen das ich die 4 Flaschen in 2 Wochen wohl nicht austrinken werde :-( guter Verkäufer der Mann.
Raus aus dem Flughafen, wir treffen noch Simone eine Mitreisende, auf der Rampe zu den Autos noch mal schnell "zwischenabladen", einladen und ab nach Wadi Lahami.
Die Begrüssung war echt herzlich, wir trafen 2 Kiter die der eine Bernd schon eine Woche und Walter erst 2 Tage da waren und heute 9 gefahren sind, der Abendwind weht, ich bin sicher das "es" morgen gut wird.
Spät am Abend höre ich Schritte. Ein Kamel das hinter den Zelt läuft? Hunde? Nein, dafür dauert es zu lange, als ich von meinem Buch "Uldart die Dunkle Zeit, Die Quellen des Bösen" aufblicke sehe ich eine Sandkrabbe, was so ein Tier für einen Lärm macht wenn es auf den Plastikteppich im Zelt läuft.
Diestag, erster Tag,
Morgens Flaute, aber das ist oft so.
Schon um 8 Uhr fängt der Wind an, ich schraube "zur Sicherheit" nur schlaufen und Finnen in mein Nobile 666 126cm.
Der Wind geht wie bestellt los.
Wir bauen einen 2007er Waroo 13 auf und es geht ab, aber richtig. Der Lift weich und hoch die Hangtime fast zu lang, wow. Am Nachmittag baue ich den 15 Waroo Pro auf, tatsächlich noch besser, ich komme auch besser mit den Sprungtiming zurecht, genial.
Als der Wind nachlässt baue ich das 555 115cm zusammen bereit für morgen.
Der Abend vergeht mit einer Video Show, alles ganz nett wie immer.
Der Mittwochmorgen wie gehabt, schwach windig. Erst um 8 Uhr beginnt es "auf zumachen" gegen 9:30 geht es dann mit 15 und 13 Waroo los aber gut, wirklich.
Nach der Mittagspause baue ich auf den 17er Yarga um, letztes Jahr noch super, jetzt bestenfalls ein durchschnittlicher Kite. Aber gut wenn auch nicht Hammerstark so doch ein guter Tag.
Donnerstag, der Wind geht früh los, ich fahre mit dem 11er Waroo pro los, die Runde um Shabour geht, die Welle läuft auch schön, aber richtig Druck ist anders. Ich nehme den 15er Waroo pro, Kerstin ist den 9er Waroo pro gefahren und wechselt auf den 11er den ich gerade zurückgebracht habe. „Immer habe ich das umbauen“
Dann ist es besser, ich nehme noch das Nobile 555 115cm dazu und los. Nach der Mittagspause nimmt der Wind wieder zu, ich gehe wieder mir dem 11er Waroo pro und dem kleinen Nobile raus. Die Dühnung läuft schön und bricht sich am "Habili" schön, das Riff hatte fast bei jeder Anfahrt eine Welle für mich.
Ricci geht Windsurfen und findet die Seekuhmutter mit ihren Jungen am Riff Daysi nahe dem Hotel, toll.
Der Wind weht in die Nacht hinein, sieht gut aus für morgen.
Freitag. Der Morgen sieht dann auch gut aus Simone geht mit dem 12er raus, Kerstin mit der 13er Waroo. Bis ich mich aufraffe hat es weiter nachgelassen und ich brauche den 20er R5 um ins „gute“ fahren zu kommen. Aber gut ich benutze die Gelegenheit ein paar Backloops zu probieren geht auch gut der 20er trägt ja gut. Einmal habe ich „Glück“ ich versemmle den Sprung, unterpendle den Schrim, der fällt runter, so das ich ihn in der Tragepostion sehe und rotiert dankenswerter Weise wieder in die Fluglage zurück. UFF!
Gegen 15 Uhr schläft der Wind das fast ganz ein.
Samstag: Wieder schwach am morgen, Ricci und ich nutzen die Zeit das Boot, das vor dem Camp als Wahrzeichen auf 2 Felsen aufgebockt ist, eine Best Fahne zu hissen.
Es wirkt sofort, der Wind geht auf 13 Knoten hoch und wir Fahren mit Kites zwischen 20 und 15 Qm und den mittleren bis kleinen Boards los.
Ross der Campleiter beschwert sich noch vor dem essen, die Fahne sei zu laut, leider hat er recht, es klingt nach flatternder Fock und nervt mich auch nach 5 Minuten.
Am Nachmittag geht es mit denselben Kites und den grossen Boards, für Kerstin und mich Nobile 666 EXT weiter, immer noch gut.
Als der Abend kommt erscheint eine Kamelmutter mit ihren 2 Jungen im Camp, das eine noch "recht neu".
Ross tränkt die Mammi und das grosse mit Bier und das kleine will zwar den Kuchen nicht haben aber die Grünpflanzen vor der Cafeteria fressen, ganz kurzweilig.
Sonntag: In der Nacht sind ein paar alte bekannte Gesichter angekommen, zwei Italienische Familien, teilweise mit "kleinen Tyrannen", die wir vom letzten Jahr kennen. Damals waren sie noch Hotelgäste, jetzt haben sie im Camp eingebucht.
Immer schön ein paar bekannte Gesichter zu sehen.
Der Wind macht gegen 9 Uhr auf, wir machen uns mit Kites zwischen 12 und 16 Qm auf den Weg, der magische Tag an dem alles geht, was immer wir versuchen es klappt (fast) alles, es gibt wenigstens kein Desaster.
Eine Gruppe Franzosen bringt ein paar auch Kite interessierte Taucher / Windsurfer mit, mal schauen.
Nachmittags bleibt es recht konstant, ein echt super Tag.
Die Windsurfer beginnen den Kitekurs, immer gut zu sehen wie die Anfänge heute aussehen. So ein Kiteloop mit einem 3er /5er Waroo, mit Wind der mit einem 16er nicht zum fahren reicht, hat doch gute Bodytreckqualitäten.
Montag, Halbzeit:
Leider ein no Wind Tag, vormittags vertreibe ich mir die Zeit mit Ricci´s Laptop mit MCC Internetzugang.
Die Italiener, Franzosen, Bernd und Walter nutzen Ross Angebot nach Sataya zu fahren, dem Riff in dem Delphine "wohnen", und wurden belohnt, leider gingen die Bilder durch ein CF Karten Problem verloren.
Am Nachmittag versuchen Kerstin und ich unser Glück mit dem 20er R5 und einem 17er Yarga und den grossen Boards aber es geht kaum was.
Das Wasser innerhalb des Riffs ist teilweise glatt und klar wie Glas nett das man bis auf den Grund schauen kann, aber nur Downwind fahren.
Der Dienstag fängt an wie der Montag, irgendwie komisch, diesig und mit wenig ablandigem Wind. Die Vorhersage sagt "0"
Als es immer noch schwach auf "SE" dreht, baue ich Karlchen, der Einleiner aus dem Condor Boardverkauf vom Dezember, auf SE Wind um. Damit er nicht auf die Strasse fällt wenn der Wind wieder ausgeht. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Es macht tatsächlich auf. Ich fahre den 20er R5, Kerstin den 15er Waroo Pro, zuerst optimistisch mit dem 126er Nobile, dann froh nicht das "grosse" genommen zu haben wie Kerstin die wechseln muss.
Am Nachmittag macht es echt auf, ich nehme Kerstins 15er und kreuze zum Lahami Bay auf, boah ist das weit, das Riff ist fast zu, nur am Südende sind zwei Durchfahrten ich widerstehe dem verlockenden Flachwasser und fahre mit ein paar schönen Dühnungswellen Retour.
Am Südende der Bucht bauen sich am Riff schöne Brandungswellen auf, clean und hohl brechend.
Bei Nordwind ist dieser Wavespot für Kiter Wahnsinn, man könnte aufs Riff segeln, aber so gibt es echt tolle Rides.
Am Sonnenuntergang nimmt der Wind weiter zu und ich wechsle auf Kerstins 11er waroo Pro.
Auch damit lässt sich die Welle, die sich jetzt schon in der Bucht bricht super fahren, der Lift ist nahezu beängstigend.
Ricci meint das es bis Samstag so weiter ginge, super hab ich noch nie erlebt, aber Ja weiter so!
Am Abend kommt eine Schweizer Reisegruppe an, die kaum versteht wie toll es war.
Wind und Wellen laufen weiter, bis in die Nacht.
Bei den Rumflaschen ist auch schon Halbzeit, jaja wenn mans hat verschleudert mans auch.
Dienstag. Unauffällig gut, den ganzen Tag geht es mit 15 und 11 dahin.
Mittwoch, die vorhersage meint SE mit 25 Knoten, wir bekommen aber NNE mit 15 Knoten. Leider grounded mich meine entzündliche Darmerkrankung, zu allem Überfluss habe ich die Medizin dagegen zuhause vergessen, klasse.
Ross hilft in den er den Transferfahrer anruft und ihn bittet die Tropfen einzukaufen.
Marco und Sophia, die gestern Abend angekommen sind, haben R7 und Nobile 555 dabei, wenn ich meine Eingeweide wieder beieinander habe muss ich unbedingt den Vergleich R7 / Waroo Pro machen.
22.03: Meine Eingeweide funktionieren wieder, so LALA. Ab und zu ein kleiner Stich, aber gut.
Ich nehme bei ca. 17 Knoten den 15er Waroo Pro, geht super, Marco fährt den 14er Rhino.
Als Marco an Land fährt nutze ich die Gelegenheit und leihe den Schirm von ihm.
Noch als Erklärung: Versuchsbedingungen, nur die Kappe wird getestet, beide Schirme hängen an einer abgestimmten North 07 Bar, (die 5te Leine am Waroo ist inaktiv nur als Savty, zum relaunch brauchte sie den ganzen Urlaub nicht) ich wechsle direkt zwischen den Schirmen, Board Nobile 666 126 cm, aus 2007, Wind superkonstant NNW, Flachwasser, Dühnungswelle und etwas Brandung an dem Aussenriff.
Der Rhino geht echt gut, mitteilsam, schnell, direkt, guter Lift und Hangtime, dreht von "auf dem Teller" bis kraftvoll im Loop. Die Haltekräfte sind etwas höher.
Vom "unmatcht upwind Performance" na ja, der 15er Waroo Pro ist, zumindest von mir aus, auf gleichem Niveau. Ich habe keine Bojen gesetzt das zu messen aber so auf dem eine SM langen schlag zum Shabour Riff und retour komme ich genau so hoch raus wie mit dem Waroo.
Fazit: Es bleibt Geschmackssache, im Vergleich ist der Waroo Pro etwas C Kiteiger (komisch oder) leichter zu halten, hält besser die Richtung, säuft auf der Welle nicht so leicht nach hinten ab, der North ist etwas agiler und wendiger, aber auch Kopf (Fronttube) lastiger, aber die Haltekräfte nerven mich auch wenn sie nicht wirklich hoch sind.
Freitag: Ich hätte geschworen das es ab 8 Uhr ballert, aber der Wind lässt uns bis 12 Uhr warten. Ich fahre den 20er R5 und das Nobile 666 EXT, Kerstin den 15er Waroo Pro und das 115! er Nobile 555, war aber gut, ich denke immer ich bräuchte noch mehr Power.
Die anderen Kiter fahren um 14 Qm.
Am Abend kommt Ronny mit seiner Frau an, Ronny hat mal vor 2 Jahren eine Saison, als noch Thommy Friedl die Station betrieben hat, die Statiosleitung gemacht. Er baut gerade seine eigene Station in Hurgadha auf und brauchte etwas frei(heit?)
23.03
Der Wind ist ziemlich Onshore den ganzen Tag, ich nehme den 20er R5, den Vormittag spiele ich in der bei dieser Richtung riesigen Bucht herum. An Nachmittag fahre ich leicht Höhe ziehend zum Hotel und ringe mit mir nicht in den Pool zu fahren der aus dieser seltenen Windrichtung zum Flachwasserspeeden einlädt, aus Sorge es könnte einschlafen. Wenn das passiert wäre ich im dem Pool gefangen und könnte nur am Hotel landen. So kein Problem der Stationsleiter Peter ist selbst sehr guter Kiter und könnte schon helfen, aber ich will keinen fünf Kilometer langen "walk of Shame" machen. Ich habe schliesslich keine Erfahrung nicht diesem Wind der übrigens sehr lamimar war. Auf dem Downwinder zurück komme ich an dem Wavespot vorbei der normalerweise, Wind aus nördlichen Richtungen, nur Windsurfern und völlig irren Kitern vorbehalten ist (die Wellen brechen 10 Meter vor einem ganz flachen Riffdom) vorbehalten ist.
Jetzt ist der Wind am Breakpoint Sidshore und die Welle bricht 30 Meter vom Riff entfernt. Die Wellen sind clean und mir gelingen ein paar schöne Rides bis mich der wie oft gegen 16 Uhr nachlassende Wind zur heimfahrt zwingt.
Sanstag, vorletzter Tag :-(
Komisch, schon um 8 Uhr hat es Wind aber aus SE 17 Knoten, leider ist das ein "Soma Bay" Effekt. Nur im Bereich hinter der Sandbank auf der das Lahami Bay steht, so ist das Hotel wenigstens zu etwas gut.
Das herauszubekommen fährt Kerstin mit dem 11er los, ich mit dem 15er, aber das ist nicht die Lösung.
Kerstin nimmt den 15er ich baue wieder den 20er R5 auf, dann ist alles gut. während der Mittagspause schafft es der Wind von SE auf auf NNE zu drehen, hab ich noch nie gesehen. Aber mit dem 20er und dem grossen Nobile EXT schaffe ich es um das Shabour Riff herumzuchruisen. Als die Runde fertig ist nimmt der Wind zu es wird richtig gut.
Zuletzt wechsle ich noch auf das 126cm 666, der Schirm bleibt, WOW.
Sonntag, letzter Fahrtag:
Wir werden mit den ersten Böen wach, noch während des Frühstücks dreht der Wind aus NNO und nimmt zu.
Kerstin baut sich den 9er Waroo Pro auf, ich nehme den 11er.
Es geht super, es hat Flut und die Dühnung ist hoch.
Ich fahre zum Habili das auch ein paar schöne Wellen macht. Dabei fällt mir auf das es nicht nur Vorteile hat wenn Board und Kite viel Höhe laufen.
Ich fahre eine Welle, ziehe wieder Höhe, lege um und sehe das ich zu hoch rauskommen werde. Ah gut, ich finde eine hohe Dünungswelle, brause auf ihr nach Lee und sehe in dem Moment das auf den Habili eine Riesenwelle steht.
hohlbrechend mit einem sauberen Face und rollt fast auf der ganzen länge nach osten. Da hätte ich sein können. So ich mich jetzt über die Dühnugswelle freuen oder der Verpassten Brandung nachtrauern?
Am Nachmittag lässt der Wind etwas nach, Kerstin nimmt meinen 11er und ich habe wieder mal die Ehre einen Schirm aufzubauen wenn alle anderen schon wieder fahren.
Abreise:
Wir packen unser Zeug ein, relativ einfach schliesslich haben wir die Kites die für Ricci bestimmt waren dort gelassen.
Wir finden am morgen ein normales Taxi, nie genug für Kitegepäck für drei Leute zu transportieren.
Kerstin fragt Ross ob das unser Taxi sei, "hopefully not", ah ja.
Tatsächlich fährt der Fahrer weg, er hat nur im Camp übernachtet, und es kommt ein 8 Leute Bus. Locker genug für uns 3.
Der Fahrer ist "left lane Achmed" den wir schon kennen, immer auf der Ideallinie. Wir waren also gut in der Zeit.
Kurze Stella pause in Shagra und weiter zum Flughafen.
Die Schlange ist kürzer als erwartet, die Passkontrolle am Eingang, die nur dafür gut ist Gedränge im Sicherheitsbereich zu vermeiden, (der Polizist dreht den Pass so lange bis er die gewünschte Menge Leute/Minute erreicht hat).
Der Flug und das Umsteigen in Düsseldorf laufen gut, einziges Ärgernis ist das Flugreisen aus nicht EU Ländern komplett aus und wieder einchecken müssen (damit werden die Duty free Alk Flaschen zu Flüssigkeiten an Board) immerhin ist die LTU fähig das neue Gepäck (das ausräumte Boardbag wieder befüllt mit dem Schnaps und meiner Jacke) mit einzuchecken, es lebe die neue Sicherheit. Der Flug nach München geht dann Störungsfrei so kommen wir nach Hause.
Fazit: Wieder ein toller Urlaub, wenn auch der Wind etwas crazy war, egal Hauptsache Wind und recht gut wenn die Richtung mal feststand auch sehr laminar. Die Wellen waren besser und fahrbarer als je zuvor. Der Vergleich zwischen North R7 und Waroo Pro 07 war interessant ich gebe dem Waroo den Vorzug auch wegen der geringeren Haltekräfte.
Das wir es im Camp besser als in jedem Hotel (auch wegen der Laktose / Laktose und glutenfreien Diät ohne Geflügel, die zuverlässig funktioniert) finden sollten hat sich ja schon herumgesprochen haben.
Gruss Thomas
3 Wochen Wind WOW (Antworten: 0)
Thomas schrieb am Dec 26, 2006 12:00:00 AM
Die Anreise verlief nach etwas email Streiterei mit Condor wegen Aufpreis für glutenfreies Essen und der nicht mehr Verfügbarkeit von lactosefreien Essen sehr gut.
Pre Chekin am Sonntag abend und "ab gehts" am Montag Morgen.
Durch etwas Glück mit dem Wetter kamen wir auch noch 30 min zufrüh an und damit vor dem Transfertaxi. Aber Ägyptentypisch wenn man ein paar Minuten Dumm schaut lösen sich die Probleme von alleine.
Das Gepäck aufs Taxi und los.
Als wir im Camp ankommen ist Ricci unerwarteter weise nicht da, wir erfuhren das er mit Kunden Radfahren ist. IIIHHH Kunden und Rad fahren gleich zwei Neuerungen auf einmal.
Als wir die Boards montierten kam er mit seinen 5 Kunden an und half uns nach dem Verschnaufen auch noch beim schrauben.
Bei unserem Mitflieger dem „Windsurfthomas“ ist beim Flug / Transfer ein Mast gebrochen gut das Ricci da ist und Ihm einen leihen kann.
Ja, so ohne Station ist der beste Spot nur die Hälfte Wert.
Der erste Tag startete mit Kites in grössen 14 und 16 und endete auch so.
Am 2. ging es mit 14 und 12 weiter sehr klasse, ich nahm mir die Zeit Riccis Aboards zu testen, das 126 fährt sich auch im direkten Vergleich mit einem Nobile 666 2007 sehr schön, weich aber nicht zu indirekt, die Pads sind super auch etwas weich aber angenehm.
Der 3te Tag startete auch mit 12 und 14 lies dann nach und ich startet in die nachmittags Session mit meinem 20er R5 und dem Nobile 666 EXT der Vergleich mit dem 152er Aboard viel nicht so super aus, in "ganz gross" ist es zu weich und indirekt, die schwachwindeigenschaften sind durch viel Rocker und konkave nicht optimal als der Wind zu nahm viel auf das dieser Shape wenn mehr "Druck" da ist besser funktioniert, so gesehen mehr Änfängerboard als Flautenschieber.
Der Wind nahm soweit zu das ich auf das kleine 126 Nobile 666 wechseln konnte mit ECHT hohen Sprüngen richtig geil. Als es noch weiter aufmachte wechselte ich auf unseren 16er Waroo der immer noch überpowert auf seine "mattige" Art gegen die Elemente Kämpfte. O.k. optisch nicht schön und man fühlt an der Bar die Strömungsabrisse funktionierte aber echt super. Zumindest bis zum recht plötzlichen Abstellen des Windes um 16:30.
Am Samstag ging es recht schwach los 11 Knoten und blieb es auch bis Mittag mit 16 und 20 und unseren EXTs gings noch recht gut aber nach gestern "etwas fad".
Am Nachmittag sind wir Riccis neue Fahrräder testgefahren, na gut ich nicht, ich bin wegen den grösseren Rahmen mit dem alten Campfahrrad los gezogen, was sich als Fehler erweisen sollte. Die "kleine Runde" geht auf den zweiten Tafelberg und hinten wieder runter. Riccis Räder haben gut funktioniert, aber beim Camprad ging der Freilauf bald schon IMMER also kein Kraftschluss toll, also ich zu Fuss zurück über die Tragestelle zurück und weiter mit Gefälle dann wieder schieben.
Aber der landschaftliche Eindruck bleibt super, so viele Stellen die ich mit dem Quad nie angeschaut hätte, sagenhaft.
Immerhin begann der Sonntag mit Wind schon um 5 Uhr, also waren wir schon um 8:30 auf dem Wasser mit 9er waroo und 12er R5, super.
Am Nachmittag ging es mit 14er Vegas 06 und 17er Yarga für mich weiter auch noch echt gut angepowert.
Der 17er Yarga ist ein schöner Kite, man fühlt und sieht zwar beim fahren leichte Strömungsabrisse, aber er fährt gut und springt fantastisch, weich und trotzdem kraftvoll. Gegen 16:30 ist wieder "end of show" aber es war wirklich gut.
Abendwind, es geht weiter.
Es weht die ganze nacht, o.k. fast die ganze Nacht Karlchen, der Einleiner aus dem Condor Bordverkauf war "gegroundet" aber immerhin.
Es ging also mit 12 und 9 weiter und gegen mittag dann mit 12 und 16.
Zwei Taucher aus Holland beginnen einen Kitekurs, wir gewinnen doch!
Als es weiter nachlässt baue ich den 20er auf, ging gut aber ich war nach 30min völlig überpowert nam das Nobile 555 115cm da ging es besser aber nun gut etwas warten und den 16er weiterkiten währe auch gut gewesen.
Der ganze Tag war eher heiter, mit teilweise 30% wolkenanteil und entsprechend böig, aber die Farbeindrücke speziell am Nachmittag waren fantastisch und entschädigen für die Adjusterarbeit.
Unsere "extaucher" schlagen sich wacker auch noch als die Sonne untergeht.
Abendwind, es geht weiter, die 2.
Am Montag morgen, sah es relativ Ruhig aus, aber das gab Gelegenheit für Ricci das "Frischfleisch" einzuweisen.
5 neue Kunden, 3 Anfänger zwei Könner. Der Wind reicht nur für den 20er und das EXT Board, die neuen behelfen sich mit einem 18er R6 und einem EXT und einem 14er Rebel!!!
Am Nachmittag nimmt es etwas zu und ich gewinne den unausgeschriebenen Wipeoutcontest mit ein paar heftigen Badeaktionen.
Der 20er hat sich sich nach einem heftigen unterpendler in seine Leinen gewickelt, das war das erste mal in Wadi Lahami seit ich da bin das ich die Savety gezogen habe. Ich war glücklicherweise und mit etwas Berechnung kurz vor dem Stehbereich gesprungen und war mit wenigen schwimmzügen "an land" so konnte ich auf der Sandbank stehend den stark verdrehten Kite relauchchen.
Zum "Dank" lässt mich Wolfgang den 14er Rebel seiner Freundin fahren, (ich währe immer noch den 20er gefahren) ich hatte den Test in der „Kite“ gelesen, und war unerwartet begeistert, zugstark, sprungstark, mit guter Mitteilsamkeit, weich und hoch im Lift, einfach WOW.
Abendwind, es geht weiter, die 3.
Die Böen waren heute besser, ich hoffe das die Stärke zurückkommt.
Das Zelt flattert, schon um 6Uhr Wahnsinn!
Ich bin mit 14 unterwegs, Kerstin mit 12, am Nachmittag ich 12 Kerstin mit 9. Um 15 Uhr löst sich ein Footpad ich fahre heim "variable Stands". Die Schraube scheint nicht fest genug gewesen zu sein, wieder einschrauben und weiter gehts. Wieder mit 14 aber gut der 2006er Vegas ist ein super Schirm.
Es weht die ganze Nacht, um 8 Uhr fährt Thomas mit 5Qm Windsurfen, kommt um 9 wieder und meint es lasse etwas nach.
Tatsächlich beginnt ein Aufbaumaraton der mit dem 9er Waroo beginnt und schliesslich mit dem 20er R5 endet. War, als ich endlich beim 20er und dem EXT angekommen bin, nicht schecht. Ich bin mit Backloops und Tabletops echt weitergekommen. Am Nachmittag ging es mit 16er Waroo und gegen 15Uhr mit 14er Vegas weiter, insgesamt wieder super.
Abendwind, es geht weiter, die 5.
Seit 10 Tagen Wind, ein Taum.
Der Tag beginnt das Zelt flattert, ich fahre, mit der Erfahrung von gestern, gleich nach dem Frühstück raus. 12er R5 Wow! Ich umrunde Shabour in ca. 20 Minuten, die Welle läuft schön ausserhalb des Riffs. Es legt weiter zu ich wechsle zum 9er Waroo und komme nach einer Stunde wieder überpowert heim. Mittagspause, der Versuch mit dem 8er Vegas 05 war zu optimistisch, der Wind lässt etwas nach ich wechsle zurück zum 12er R5, immer noch gross aber Geil, ein paarmal reissen mich böen von teilweise (Surf)mast hohen Wellenkämmen. Der Wavespot arbeitet und wir, die Windsurfer mehr als die Kiter, haben einige gute Rides. Ricci hat am Abend mit Peter, dem leiter der Surfstation im Hotel, telefoniert, der hatte im Winguru geschaut, welcher meinte "es nimmt weiter zu. Thomas und ich missbrauchen Riccis Fahrrad um vom "cillout Bier" zu dem Zelten zu fahren mit 70 Kg auf dem Lenker quietscht es ordentlich im Gebälk, hoffentlich liest Ricci das nicht :-)
Beim Abendessen verkriechen wir uns in die mir Zeltseitenwänden abgeschirmte Ecke des Restaurantes, es ist zwar für einen Starkwindtag warm aber wir sind "echt fertig" und brauchen eine kleine Pause vom andauerden Sturm.
Die Pause dauert nur über Nacht, der Wind geht weiter, sogar stärker als am Freitag.
Ich nehme der 8er Vegas der gestern Mittag zu klein war, Kerstin den 6er Toro.
Die Windsurfer stehen um ein kleines Board und ein 3.5er Segel an. Dann geht es los, die Dünung ist, auch durch den Wind Nachts über masthoch und bricht sich auch an dem überfahrbaren Riffdom die Welle läuft komischerweise auch vor und neben dem "Habili" gut und sauber. Ich habe das Glück 4 Wellen gut und ein paar andere "naja" zu erwischen. Als Ricci das Surfboard bekommt zeigt er uns wie "richtig" geht, macht aus jeder Westanfahrt einen Sprung und kann die Welle immer wenn er von Osten kommt abreiten.
Am Nachmittag geht es so weiter, die Wellen sind riesig, für den Kiter heisst das Geschwindigkeit kontrollieren, nicht so schnell das die Wellen als Kicker wirken, nicht so langsam das der Schwung nicht reicht die Welle hoch zu fahren. Der kleine Schirm hat selten genug Hebekraft.
Ich mache eine Pause am Strand, da kommen Karl und Brit an.
Wir hatten Kontakt über oase.com, dann mal telephoniert, ob Wadi Lahami "was sei", und TATA sie sind hier.
Karlchen, unser Einleiner kommt trotz all unserer Verbesserungen nicht mehr klar. Ich fahre noch mal raus, aber bald ist das Wasser so warm, das ich denke "ich bin zu kalt" das ich die Session abbreche, und aufräume. Um 20:30 fallen mir die Augen zu, ab ins Bett.
Es hackt die ganze Nacht weiter.
Der Sonntag ist schwächer und böig (kann auch daher kommen das sich der Wasserstand mit den Wellen hebt und senkt, komisch das habe ich selten erlebt. Die Wellen laufen in die Bucht und verursachen einen niedrigen aber fiesen Shorebrake (den wir sonst gar nicht kennen), dem ich zuletzt nur mit dem 20er R5 und dem Nobile 555 115cm herrwerde.
Die Wellen bringen auch noch tote Seeigel mit, die aber fast keine und wenn nur weiche Stacheln haben die zwar weh tun aber die Haut nicht oder nur kaum verletzen.
Der Abend vergeht wie so oft mit Shisha und Beduin Coffey und mit (recht kaltem) Wind.
Der Montag startet gut, 12 Qm lässt aber dann nach so das ich doch den 16er Waroo fahren muss. Wenigstens hat Ricci viel Neopren dabei und überlässt mit einen langen geschlossenzelligen Anzug, das macht den folgenden Ausflug angenehmer. In einer Unachtsamkeit schmeisse ich den Schrim ins Wasser, o.k. kein Problem 5. Leine Start, hake ich mich versehentlich aus und die rote Leine verhakelt sich im Chickenloop, klasse.
Es folgt ein gezerre an der roten Leine ich bekomme genug davon frei den Schrim zu starten aber immer noch unhookt, das sieht auf den Videos immer anders aus, das Trapez ist schon auf Kniehöhe, und geht es in den Notausgang zwischen den Riffdömen im Süden durch. Kite in der 5ten landen und der Windsurfer Thomas holt mich ab.
Der Nachmittag wird besser, ich baue Ricci´s 20er Rhino 05 auf, als Vergleich zu meinem schon etwas alten 20er, aber bis ich Ricci´s Trimm auf mich umgebaut habe vergehen 3 Testfahrten.
Die Nacht ist klar und kalt, er sieht wie immer gut aus. der Windguru meint das wir morgen Flaute haben werden und es erst ab übermorgen besser würde, ich glaube es nicht daran.
Wir "machen" früher los, 14er Vegas für mich 12 Rhino für Kerstin, 5.9 für den "Windsurfer Thomas". Super, die Runde um Shabour ging einfach, die Wellen waren sauber. Am Nachmittag lies es etwas nach aber mit dem 20er R5 ging es Geil weiter, nochmal um Shabour WOW, der Windguru meinte ja das wir heute Flaute hatten und es ab morgen besser würde. Besser ist gut!
Na ja, das mit dem Windguru ist so ne Sache, wir haben Wind, aber morgens für den 16er, nach dem Mittagessen für 14, dann wieder für 16. Kerstin jeweils 2 Qm kleiner wie immer.
Unsere Anfänger machen sich gut, am Nachmittag läuft die Welle sauber, ein rundum perfekter Tag, der mit einem netten Abendessen und ein paar Flaschen Ohmar Khayyam endet.
Ich beschliesse mit etwas schwerem Kopf, das die Windguru vorhersagen doch nicht in Wadi Lahami funktionieren.
21. Dezember, es geht immer noch ab, ich baue den 12er R5 auf und Kerstin dem 9er Waroo, die Welle läuft gleich super, Jumps, Jibes, einfach super.
Ich nutze die gegenheit eine Carved Back widowe ein Crays Fly und ein FO Board zu testen, nichts läuft so gut wie mein Nobile 666 oder 555. Der Nachmittag ist gleich stark und wieder genial. Am Abend kommt ein tauchender Thomas an der uns erzählt das ihn in Flugzeug jemand zur Ecologe Wadi Lahami geraten hat und so ist er in den Transfer gestiegen. Ich denke das ich vielleicht zuviele Vorbereitungen treffe, Nein, nicht wirklich.
Der videoabend ist speziell für die Anfänger aufschlussreich.
Der nächste Tag beginnt stark ich fahre 9 Kerstin 8 Qm, die Wellen werden immer höher, das Habili arbeitet schon seit 3 Tagen "durch" ich komme langsam zurecht. In der Mittagspause beschliessen wir morgen am Wavespot mit einem Boot zu filmen.
Ich trainiere noch am nachmittag mit dem 14er Vegas.
Noch ein videoabend, recht nett.
Wir fahren etwas überpowert 14 und 12 raus zum Habili ich erwische "natürlich" die besten wellen als das Kammeraboot noch nicht da ist. Dann geht es recht gut, wir verstehen das es Profis gibt die Geld bekommen sowas zu drehen. Der Nachmittag vergeht auch mit 12 und 9 perfekt wie immer.
24.12. als Weinachtsgeschenk (für wen?) machen wir noch eine Videosession Ricci stellt sich auf die (tote) Riffplatte und filmt. Wir fahren 9 und 7 Warro aber es ist bewölkt und so stottert der Termikmotor etwas.
Am Nachmittag werden die Wolken mehr und bescheren uns geniale wettereindrücke. Es regnet sogar etwas, so 15 Tropfen in 5 Minuten oder so.
Ich fahre mit dem 14er Vegas raus und geniesse den Ausblick von "draussen" bis mich der nachlassende Wind in die Bucht zurücktreibt.
Erster Weihnachtsfeiertag und Heimreise.
Aber gut, am morgen hat es 13 Knoten Wind, offshore aber was solls, last blast mit dem 20er R5 und "EXT" der Wind stellt sich als Uferefeckt heraus so das es nach der "Wassermangrove" kaum noch zieht. Aber gut ein halbes Stündchen Gleitfahrt war es dann auch noch.
Einpacken, Duschen, zahlen (48 Flaschen Wein AUA) und verabschieden bis zum nächsten Mal.
Der Transfer lief leicht chaotisch, ging recht spät los, mit stop in Shagra, voller Flughafen etc. Im Flieger wurde erklärt das es in Europa Probleme mit Nebel gab.
Das erklärte dann aus das Transfer Problem er muss ja jemand von Flughafen holen bis jemand bringen kann. Nach etwas warten kam dann auch noch unser Gepäck, aber in Gedanken bin ich schon wieder auf dem Weg nach Wadi Lahami.
Gruss Thomas
Update 060714 (Antworten: 0)
Thomas schrieb am Jul 19, 2006 12:00:00 AM
Also diesmal war die Anreise fast perfekt, die Buchung direkt bei Condor.de ging trotz aller unserer Probleme mit Milch und Glutenfreien Essens 2* Kitegepäck aber nur eines Anmeldepflichtig gut und einfach.Das Gepäck am Pre Checkin loswerden und gut ist.Der Abflug am nächsten morgen wurde durch schlechtes Wetter über Östereich zwar verzögert aber sonst war alles super.
Bei Aussteigen in Marsa Alam war das Gepäck schneller als wir, Respekt.Der Transfer in einem, ich denke in Ägypten gebauten Renault Peugot Verschnitt, Privatauto, in super Zustand, beachtlich, erreichten wir das Camp.Der Empfang war herzlich aber nicht überschwänglich, kein Wunder wir sind gerade erst weggeflogen. Das Abendessen "Special" Gluten und Milchfrei und "nur" Milchfrei und lecker wie immer. Vor allem die Zelte sind neu, endlich! Der erste Tag begann mit Flaute, o.k., zum Finnen und Schlaufenschrauben kein Problem. Am Nachmittag gab es dann noch 11 Knoten, genug für die ersten nicht unterpowerten Tests mit unserem neuen Nobile 666 XL und dem 16er Waroo. Genial, echt schön der Kite, den wir an eine 2006er North Bar gehangen haben geht echt gut, geringe Lenk / Haltekräfte und das Board passt auch dazu. Schnell, schöner Spray, dreht gut in Switch, der Sprungversuch zeigte gleich zwei dinge:
a: Das Board klebt nicht so wie eine Door am Wasser
b: Es war echt zu wenig Wind einen Sprung auch zu landen :-)
Insgesamt zeigt das XL ein gutes "Short Board feeling" mit sehr guten Fahrleistungen bei wenig Wind.
Die Dämpfung auf Kabbelwasser bemerkenswert gut ohne das die so kostbare Kiteenergie ins Wasser getreten würde.Ich habe einen R5 20Qm versucht, Kerstin unseren neuen 16er Waroo. Zum Testen geliehen vom Element Sports, hier nochmals unser Dank.Kerstin konnte sogar ein Dragon M zum 16er fahren. Das zeigt, welches Potential der Kite hat.Am 2. Tag war der Wind zwar früher da aber leider nicht mehr. Masub erzählte und das Hurgada gar nichts hatte, aber das hilft nicht wiklich. Am Nachmittag kam Masub´s und Dani´s Ablösung, Jasper, genannt Jasi, aus Lübeck. Wir hoffen auf mehr Wind und der Abendwind verstärkt diese Hoffnung.3. Tag,Super vorzeichen, nie genug Wind "irgendwas" zu machen, ich nutze die Zeit "Karlchen" den Drachen aus dem Condor Bord Shopping in die Luft zu bekommen, die 5 Knoten die sich am Nachmittag einstellen sollten reichen. Aber es ist nicht so einfach, der Kitebag ist der Schwans ds Drachens konusförmig und hat viel zuviel widerstand in der Luft geschlossen "propellert" er und wikelt karlchen auf. Ich entschliesse mich den Bag abzuschneiden, dann fliegt Karlchen endlich schön. Auch der nächste Tag ist schwach, der 20er R5 und das Nobile 666 Xl funktionieren aber mit eingen "Fussetappen". Wir nutzen den Nachmittag zu einem Gang zu einem Exkollegen von Jasi der jetzt im Hotel arbeitet. Als wir zurück sind, werde ich überredet noch Schnorcheln zu gehen, wir nutzen die Nachmittagsausfahrt der Taucher um zu einem nahe gelegenen Riffdom zu kommen, ganz o.k. 10 € für einen Ride mit 2* 85 PS.
Der nächste Tag beginnt, wie alles anderen in diesem Urlaub, damit "gut" auszusehen. Nicht zu diesig, nicht zu klar, leichter Wind offshore. Aber TATA, gegen 10 Uhr macht es auf 18 Knoten endlich, ich bin das Leichtwind Crusen satt.Also so geht es LOS 12er R5 und Nobile 555 in 115cm. Woah! die Runde um Shabur rockt und der Nachmittag mit dem endlich gut angeblasenen R5 20 und dem "grossen" Board ist immer noch super. Der Donnerstag ist immer noch gut nicht ganz so Stark aber der 14er ist immer noch geil. Roman ist angekommen und beginnt mit seinem Anfängerkurs. Freitag, noch etwas schwächer, so 15 Knoten, eine Gelegenheit unseren 16er Waroo mal oberhalb des Minimum Windes zu fahren. Ich habe gleich um 9 losgelegt als der Wind noch zwischen 10 und 18 Knoten schwankte. Echt schön, ich brauchte vielleicht 10 Minuten mich an das neue Bargefühl zu gewöhnen ich würde es nicht indirekt nennen sondern Regelbereich. Ich konnte keine Invertierneigung feststellen, wenn man den Schirm in der Powerzone loopt und dann Depowert verformt sich der Bereich auf der Innenseite teilweise so verformt das sich der Schwarze Teil des Schirms hinter der Fronttube versteckt, aber das geht sehr weich wieder auf und ich sehe kein Problem darin. Auf jeden Fall war die Runde um Shabour genial, mit einem 14er R5 ist es schon nicht ganz einfach soviel höhe zu ziehen, mit kleineren Schirmen ist dann einfacher mit meinem alten 18er Vegas 04 habe ich es nur einmal geschafft, aber der 16 schlug sich gut. Ich kam in 10 Schlägen "rauf" und auf der sehr runden Dünung wieder gut zurück. Ja der der Schirm fördert das Potential des Fahrers. Ester und Gerald haben auch einen Kitekurs begonnen, wie ich mitbekommen habe hat sie ihn zum Kiten gebracht. Es lebe die Emanzipation. Roman ist schon die ersten Meter gefahren, TATa das ging aber schnell. Samstag: Auch super 12er R5 und 115er Nobile "wie immer" Ester, Gerald und Roman erzählen von ihren Problemen das Camp über Sun and Fun oder Surf and Aktion zu buchen, interessant. Das Hotel war aber nie ein Problem, sogar billiger als das Camp. Von den Dumpingpreisen wie Peter sie ausgegraben hat http://surfforum.oase.com/showthread.php?t=31856&highlight=wadi (auch Dir Danke Peter das Du das ausgegraben hast) ganz zu schweigen. Ross und ich haben das Problem bei einer Pfeffersalami besprochen und er gab mir eine Liste mit Veranstaltern die nicht behaupten es gäbe "Problem". Es scheint auf die Aufgabe eines Reiseveranstalters zu sein die Kunden zu erziehen und zu bevormunden. Wir haben auch erfahren das das Wasser in den dem Camp zugewandten, ich denke ältesten, Zimmern etwas braun aus der Leitung kommt, die Innenhosen der Boardshorts werden auch braun, (wird damit auch das Geschirr gewaschen? Mahlzeit) Man muss evtl. auch Kasse vor der Renovierung machen. Am Camp kann es nicht gelegen haben, wir hatten laufend neue (Tauch)Kunden, es muss möglich sein es zu Buchen. Sonntag, wieder etwas schwächer, so 11 / 12 Knoten aber noch o.k. Für unsere Anfänger Super es sind alle die wertvollen ersten Meter gefahren. Stephan kam neppst Freundin aus Hurgada an und brachte Boxen für die Stereoanlage und eine Flasche Bacardi mit. Die Flasche erfreute sich nur eines kurzen Lebens, die Boxen bringen nachhaltig guten Sound in die Station. Auch am Montag hats uns nicht "weg geweht" aber mit so 15 Knoten zur Mittagszeit war die Welt in Ordnug. Ross gab mir eine Liste mit Tauch Reiseveranstaltern die "immer Funktionieren":
Aqua Mountian Aqua-mountian-travel@t-online.de
AS touristik info@tauchreisen-roscher.de
dive und fun diveandfun@info.de
divestyle divestyle@t-online.de
Drop off info@drop-off.de
extra tour extradive@aol.de
Fides reisen wnaber@fides-reisen.de
Magic tour magictours@via.at
oft oft@oft-reisen.de
Orca reisen eka@orca.de
Orca reisen nancy.sowa@orca.de
sam Reisen dialog@sam-reisen.de
Sub aqua bettina.kunkel@sub-aqua.de
TUI sdenis@domberger-online.de
Evtl. sind da die Bedürfnisse von Kiter und Surfern dort nicht so bekannt aber die Buchung wird gehen und Tommy´s Station auch. Am Dienstag gings ab, Wind über 15 Knoten gleichmässig und Geil. Die Wellen noch nicht so hoch aber hinter Shabur gut zu fahren. Zumindest als Kiter, Jasi als Windsurfer war (noch) nicht überzeugt, wenn der Wind anhält wird das auch noch besser. Ich hatte glück und Ortskenntnis, bekam eine Welle die sich am Nördlichen Kap des Riffs brach und mich bis fast zur mitte des Riffs trug. Genial am Nachmittag flaute der Wind etwas ab, und nach dem "üblichen" Umrüsten auf grössere Kites habe ich mich auf den Weg gemacht die "Laufzeiten" zwischen Kitebeach und Hotel zu stoppen.
Kitebeach -->Hotelgrenze 7:21
Hotelgrenze -->Hoteleingang 3:46
Hotel Eingang --> Surfstation 7:15
Letztes Zimmer --> Hotelausgang 2:31
Ausgang --> Hotelgrenze 4:29
zurück zum Kitebeach mit Ester und Gerald 9:01
alles Straff gegangen, ohne Gepäck.
Dienstag, jemand hat den Ofen angeschaltet, 38° schon um 8 Uhr, aber den Umluftofen Wind bis 20 Koten echt schön.
Am Mittwoch war es ähnlich, heisser Sturm mit bis zu 29 Koten Kerstin packt unsren 6er Toro aus und es ging teilweise gestellt ab. Ich wählte den 8er Vegas, wunderbar. Als es nachliess, Namen wir 12er und 14er R5 auch klasse.
Nach dem Essen hatten wir noch 13 Knoten "Restwind" ich nahm den 16er Waroo und das Nobile 666 EXT, Beachtlich, fahren "richtig" halsen und Springen mit sowenig wind.
Am Abend dann mit Ester und Gerald Abschiedparty in der Beduin Hospitality.
Donnerstag, Abreise das war´s. Nein nicht ganz, es weht immer noch, schon nachts um 3 ging die Temperatur auf 36 Grad hoch und der wind legte los. Ich fing um 6 Uhr an die Grossen Kites runter bis 12 zu verpacken, das EXT auch, ging dann Frühstücken. Um 8 waren es wieder ca 30 Knoten wir bauten den 9er Waroo und den 6 Torro auf, ich denke das ich mit 20 Minuten eine Rekordrunde um Shabur gefahren habe, noch ein paar Jibes und Jumps im "Playground" dann landen, es ist kurz nach 10. Die Party beginnt: Abbauen, einpacken, duschen, umziehen, zahlen, tschüss sagen und sich nicht stressen lassen! Transfer um 11:30.
Wir hatten einen Super Fahrer der es richtig fliegen lies, spätestens als er in Marsa Alam einen Anruf bekam das sein Auto gleich wieder gebraucht würde ginge es ab. Wir wurden in Shagra in den grossen Bus umgeladen, wir machten einstweilen Brotzeit mit unsrem Luchpaket und dem letzten Stella, dann ging es weiter zum Flughafen und auf den Weg Sharm El Sheik / München.
Also wie immer Klasse und ohne Reiseveranstalter.
Gruss Thomas
Update 060714 (Antworten: 0)
Thomas schrieb am Jul 19, 2006 12:00:00 AM
Also diesmal war die Anreise fast perfekt, die Buchung direkt bei Condor.de ging trotz aller unserer Probleme mit Milch und Glutenfreien Essens 2* Kitegepäck aber nur eines Anmeldepflichtig gut und einfach.Das Gepäck am Pre Checkin loswerden und gut ist.Der Abflug am nächsten morgen wurde durch schlechtes Wetter über Östereich zwar verzögert aber sonst war alles super.
Bei Aussteigen in Marsa Alam war das Gepäck schneller als wir, Respekt.Der Transfer in einem, ich denke in Ägypten gebauten Renault Peugot Verschnitt, Privatauto, in super Zustand, beachtlich, erreichten wir das Camp.Der Empfang war herzlich aber nicht überschwänglich, kein Wunder wir sind gerade erst weggeflogen. Das Abendessen "Special" Gluten und Milchfrei und "nur" Milchfrei und lecker wie immer. Vor allem die Zelte sind neu, endlich! Der erste Tag begann mit Flaute, o.k., zum Finnen und Schlaufenschrauben kein Problem. Am Nachmittag gab es dann noch 11 Knoten, genug für die ersten nicht unterpowerten Tests mit unserem neuen Nobile 666 XL und dem 16er Waroo. Genial, echt schön der Kite, den wir an eine 2006er North Bar gehangen haben geht echt gut, geringe Lenk / Haltekräfte und das Board passt auch dazu. Schnell, schöner Spray, dreht gut in Switch, der Sprungversuch zeigte gleich zwei dinge:
a: Das Board klebt nicht so wie eine Door am Wasser
b: Es war echt zu wenig Wind einen Sprung auch zu landen :-)
Insgesamt zeigt das XL ein gutes "Short Board feeling" mit sehr guten Fahrleistungen bei wenig Wind.
Die Dämpfung auf Kabbelwasser bemerkenswert gut ohne das die so kostbare Kiteenergie ins Wasser getreten würde.Ich habe einen R5 20Qm versucht, Kerstin unseren neuen 16er Waroo. Zum Testen geliehen vom Element Sports, hier nochmals unser Dank.Kerstin konnte sogar ein Dragon M zum 16er fahren. Das zeigt, welches Potential der Kite hat.Am 2. Tag war der Wind zwar früher da aber leider nicht mehr. Masub erzählte und das Hurgada gar nichts hatte, aber das hilft nicht wiklich. Am Nachmittag kam Masub´s und Dani´s Ablösung, Jasper, genannt Jasi, aus Lübeck. Wir hoffen auf mehr Wind und der Abendwind verstärkt diese Hoffnung.3. Tag,Super vorzeichen, nie genug Wind "irgendwas" zu machen, ich nutze die Zeit "Karlchen" den Drachen aus dem Condor Bord Shopping in die Luft zu bekommen, die 5 Knoten die sich am Nachmittag einstellen sollten reichen. Aber es ist nicht so einfach, der Kitebag ist der Schwans ds Drachens konusförmig und hat viel zuviel widerstand in der Luft geschlossen "propellert" er und wikelt karlchen auf. Ich entschliesse mich den Bag abzuschneiden, dann fliegt Karlchen endlich schön. Auch der nächste Tag ist schwach, der 20er R5 und das Nobile 666 Xl funktionieren aber mit eingen "Fussetappen". Wir nutzen den Nachmittag zu einem Gang zu einem Exkollegen von Jasi der jetzt im Hotel arbeitet. Als wir zurück sind, werde ich überredet noch Schnorcheln zu gehen, wir nutzen die Nachmittagsausfahrt der Taucher um zu einem nahe gelegenen Riffdom zu kommen, ganz o.k. 10 € für einen Ride mit 2* 85 PS.
Der nächste Tag beginnt, wie alles anderen in diesem Urlaub, damit "gut" auszusehen. Nicht zu diesig, nicht zu klar, leichter Wind offshore. Aber TATA, gegen 10 Uhr macht es auf 18 Knoten endlich, ich bin das Leichtwind Crusen satt.Also so geht es LOS 12er R5 und Nobile 555 in 115cm. Woah! die Runde um Shabur rockt und der Nachmittag mit dem endlich gut angeblasenen R5 20 und dem "grossen" Board ist immer noch super. Der Donnerstag ist immer noch gut nicht ganz so Stark aber der 14er ist immer noch geil. Roman ist angekommen und beginnt mit seinem Anfängerkurs. Freitag, noch etwas schwächer, so 15 Knoten, eine Gelegenheit unseren 16er Waroo mal oberhalb des Minimum Windes zu fahren. Ich habe gleich um 9 losgelegt als der Wind noch zwischen 10 und 18 Knoten schwankte. Echt schön, ich brauchte vielleicht 10 Minuten mich an das neue Bargefühl zu gewöhnen ich würde es nicht indirekt nennen sondern Regelbereich. Ich konnte keine Invertierneigung feststellen, wenn man den Schirm in der Powerzone loopt und dann Depowert verformt sich der Bereich auf der Innenseite teilweise so verformt das sich der Schwarze Teil des Schirms hinter der Fronttube versteckt, aber das geht sehr weich wieder auf und ich sehe kein Problem darin. Auf jeden Fall war die Runde um Shabour genial, mit einem 14er R5 ist es schon nicht ganz einfach soviel höhe zu ziehen, mit kleineren Schirmen ist dann einfacher mit meinem alten 18er Vegas 04 habe ich es nur einmal geschafft, aber der 16 schlug sich gut. Ich kam in 10 Schlägen "rauf" und auf der sehr runden Dünung wieder gut zurück. Ja der der Schirm fördert das Potential des Fahrers. Ester und Gerald haben auch einen Kitekurs begonnen, wie ich mitbekommen habe hat sie ihn zum Kiten gebracht. Es lebe die Emanzipation. Roman ist schon die ersten Meter gefahren, TATa das ging aber schnell. Samstag: Auch super 12er R5 und 115er Nobile "wie immer" Ester, Gerald und Roman erzählen von ihren Problemen das Camp über Sun and Fun oder Surf and Aktion zu buchen, interessant. Das Hotel war aber nie ein Problem, sogar billiger als das Camp. Von den Dumpingpreisen wie Peter sie ausgegraben hat http://surfforum.oase.com/showthread.php?t=31856&highlight=wadi (auch Dir Danke Peter das Du das ausgegraben hast) ganz zu schweigen. Ross und ich haben das Problem bei einer Pfeffersalami besprochen und er gab mir eine Liste mit Veranstaltern die nicht behaupten es gäbe "Problem". Es scheint auf die Aufgabe eines Reiseveranstalters zu sein die Kunden zu erziehen und zu bevormunden. Wir haben auch erfahren das das Wasser in den dem Camp zugewandten, ich denke ältesten, Zimmern etwas braun aus der Leitung kommt, die Innenhosen der Boardshorts werden auch braun, (wird damit auch das Geschirr gewaschen? Mahlzeit) Man muss evtl. auch Kasse vor der Renovierung machen. Am Camp kann es nicht gelegen haben, wir hatten laufend neue (Tauch)Kunden, es muss möglich sein es zu Buchen. Sonntag, wieder etwas schwächer, so 11 / 12 Knoten aber noch o.k. Für unsere Anfänger Super es sind alle die wertvollen ersten Meter gefahren. Stephan kam neppst Freundin aus Hurgada an und brachte Boxen für die Stereoanlage und eine Flasche Bacardi mit. Die Flasche erfreute sich nur eines kurzen Lebens, die Boxen bringen nachhaltig guten Sound in die Station. Auch am Montag hats uns nicht "weg geweht" aber mit so 15 Knoten zur Mittagszeit war die Welt in Ordnug. Ross gab mir eine Liste mit Tauch Reiseveranstaltern die "immer Funktionieren":
Aqua Mountian Aqua-mountian-travel@t-online.de
AS touristik info@tauchreisen-roscher.de
dive und fun diveandfun@info.de
divestyle divestyle@t-online.de
Drop off info@drop-off.de
extra tour extradive@aol.de
Fides reisen wnaber@fides-reisen.de
Magic tour magictours@via.at
oft oft@oft-reisen.de
Orca reisen eka@orca.de
Orca reisen nancy.sowa@orca.de
sam Reisen dialog@sam-reisen.de
Sub aqua bettina.kunkel@sub-aqua.de
TUI sdenis@domberger-online.de
Evtl. sind da die Bedürfnisse von Kiter und Surfern dort nicht so bekannt aber die Buchung wird gehen und Tommy´s Station auch. Am Dienstag gings ab, Wind über 15 Knoten gleichmässig und Geil. Die Wellen noch nicht so hoch aber hinter Shabur gut zu fahren. Zumindest als Kiter, Jasi als Windsurfer war (noch) nicht überzeugt, wenn der Wind anhält wird das auch noch besser. Ich hatte glück und Ortskenntnis, bekam eine Welle die sich am Nördlichen Kap des Riffs brach und mich bis fast zur mitte des Riffs trug. Genial am Nachmittag flaute der Wind etwas ab, und nach dem "üblichen" Umrüsten auf grössere Kites habe ich mich auf den Weg gemacht die "Laufzeiten" zwischen Kitebeach und Hotel zu stoppen.
Kitebeach -->Hotelgrenze 7:21
Hotelgrenze -->Hoteleingang 3:46
Hotel Eingang --> Surfstation 7:15
Letztes Zimmer --> Hotelausgang 2:31
Ausgang --> Hotelgrenze 4:29
zurück zum Kitebeach mit Ester und Gerald 9:01
alles Straff gegangen, ohne Gepäck.
Dienstag, jemand hat den Ofen angeschaltet, 38° schon um 8 Uhr, aber den Umluftofen Wind bis 20 Koten echt schön.
Am Mittwoch war es ähnlich, heisser Sturm mit bis zu 29 Koten Kerstin packt unsren 6er Toro aus und es ging teilweise gestellt ab. Ich wählte den 8er Vegas, wunderbar. Als es nachliess, Namen wir 12er und 14er R5 auch klasse.
Nach dem Essen hatten wir noch 13 Knoten "Restwind" ich nahm den 16er Waroo und das Nobile 666 EXT, Beachtlich, fahren "richtig" halsen und Springen mit sowenig wind.
Am Abend dann mit Ester und Gerald Abschiedparty in der Beduin Hospitality.
Donnerstag, Abreise das war´s. Nein nicht ganz, es weht immer noch, schon nachts um 3 ging die Temperatur auf 36 Grad hoch und der wind legte los. Ich fing um 6 Uhr an die Grossen Kites runter bis 12 zu verpacken, das EXT auch, ging dann Frühstücken. Um 8 waren es wieder ca 30 Knoten wir bauten den 9er Waroo und den 6 Torro auf, ich denke das ich mit 20 Minuten eine Rekordrunde um Shabur gefahren habe, noch ein paar Jibes und Jumps im "Playground" dann landen, es ist kurz nach 10. Die Party beginnt: Abbauen, einpacken, duschen, umziehen, zahlen, tschüss sagen und sich nicht stressen lassen! Transfer um 11:30.
Wir hatten einen Super Fahrer der es richtig fliegen lies, spätestens als er in Marsa Alam einen Anruf bekam das sein Auto gleich wieder gebraucht würde ginge es ab. Wir wurden in Shagra in den grossen Bus umgeladen, wir machten einstweilen Brotzeit mit unsrem Luchpaket und dem letzten Stella, dann ging es weiter zum Flughafen und auf den Weg Sharm El Sheik / München.
Also wie immer Klasse und ohne Reiseveranstalter.
Gruss Thomas
Update 060714 (Antworten: 0)
Thomas schrieb am Jul 19, 2006 12:00:00 AM
Also diesmal war die Anreise fast perfekt, die Buchung direkt bei Condor.de ging trotz aller unserer Probleme mit Milch und Glutenfreien Essens 2* Kitegepäck aber nur eines Anmeldepflichtig gut und einfach.Das Gepäck am Pre Checkin loswerden und gut ist.Der Abflug am nächsten morgen wurde durch schlechtes Wetter über Östereich zwar verzögert aber sonst war alles super.
Bei Aussteigen in Marsa Alam war das Gepäck schneller als wir, Respekt.Der Transfer in einem, ich denke in Ägypten gebauten Renault Peugot Verschnitt, Privatauto, in super Zustand, beachtlich, erreichten wir das Camp.Der Empfang war herzlich aber nicht überschwänglich, kein Wunder wir sind gerade erst weggeflogen. Das Abendessen "Special" Gluten und Milchfrei und "nur" Milchfrei und lecker wie immer. Vor allem die Zelte sind neu, endlich! Der erste Tag begann mit Flaute, o.k., zum Finnen und Schlaufenschrauben kein Problem. Am Nachmittag gab es dann noch 11 Knoten, genug für die ersten nicht unterpowerten Tests mit unserem neuen Nobile 666 XL und dem 16er Waroo. Genial, echt schön der Kite, den wir an eine 2006er North Bar gehangen haben geht echt gut, geringe Lenk / Haltekräfte und das Board passt auch dazu. Schnell, schöner Spray, dreht gut in Switch, der Sprungversuch zeigte gleich zwei dinge:
a: Das Board klebt nicht so wie eine Door am Wasser
b: Es war echt zu wenig Wind einen Sprung auch zu landen :-)
Insgesamt zeigt das XL ein gutes "Short Board feeling" mit sehr guten Fahrleistungen bei wenig Wind.
Die Dämpfung auf Kabbelwasser bemerkenswert gut ohne das die so kostbare Kiteenergie ins Wasser getreten würde.Ich habe einen R5 20Qm versucht, Kerstin unseren neuen 16er Waroo. Zum Testen geliehen vom Element Sports, hier nochmals unser Dank.Kerstin konnte sogar ein Dragon M zum 16er fahren. Das zeigt, welches Potential der Kite hat.Am 2. Tag war der Wind zwar früher da aber leider nicht mehr. Masub erzählte und das Hurgada gar nichts hatte, aber das hilft nicht wiklich. Am Nachmittag kam Masub´s und Dani´s Ablösung, Jasper, genannt Jasi, aus Lübeck. Wir hoffen auf mehr Wind und der Abendwind verstärkt diese Hoffnung.3. Tag,Super vorzeichen, nie genug Wind "irgendwas" zu machen, ich nutze die Zeit "Karlchen" den Drachen aus dem Condor Bord Shopping in die Luft zu bekommen, die 5 Knoten die sich am Nachmittag einstellen sollten reichen. Aber es ist nicht so einfach, der Kitebag ist der Schwans ds Drachens konusförmig und hat viel zuviel widerstand in der Luft geschlossen "propellert" er und wikelt karlchen auf. Ich entschliesse mich den Bag abzuschneiden, dann fliegt Karlchen endlich schön. Auch der nächste Tag ist schwach, der 20er R5 und das Nobile 666 Xl funktionieren aber mit eingen "Fussetappen". Wir nutzen den Nachmittag zu einem Gang zu einem Exkollegen von Jasi der jetzt im Hotel arbeitet. Als wir zurück sind, werde ich überredet noch Schnorcheln zu gehen, wir nutzen die Nachmittagsausfahrt der Taucher um zu einem nahe gelegenen Riffdom zu kommen, ganz o.k. 10 € für einen Ride mit 2* 85 PS.
Der nächste Tag beginnt, wie alles anderen in diesem Urlaub, damit "gut" auszusehen. Nicht zu diesig, nicht zu klar, leichter Wind offshore. Aber TATA, gegen 10 Uhr macht es auf 18 Knoten endlich, ich bin das Leichtwind Crusen satt.Also so geht es LOS 12er R5 und Nobile 555 in 115cm. Woah! die Runde um Shabur rockt und der Nachmittag mit dem endlich gut angeblasenen R5 20 und dem "grossen" Board ist immer noch super. Der Donnerstag ist immer noch gut nicht ganz so Stark aber der 14er ist immer noch geil. Roman ist angekommen und beginnt mit seinem Anfängerkurs. Freitag, noch etwas schwächer, so 15 Knoten, eine Gelegenheit unseren 16er Waroo mal oberhalb des Minimum Windes zu fahren. Ich habe gleich um 9 losgelegt als der Wind noch zwischen 10 und 18 Knoten schwankte. Echt schön, ich brauchte vielleicht 10 Minuten mich an das neue Bargefühl zu gewöhnen ich würde es nicht indirekt nennen sondern Regelbereich. Ich konnte keine Invertierneigung feststellen, wenn man den Schirm in der Powerzone loopt und dann Depowert verformt sich der Bereich auf der Innenseite teilweise so verformt das sich der Schwarze Teil des Schirms hinter der Fronttube versteckt, aber das geht sehr weich wieder auf und ich sehe kein Problem darin. Auf jeden Fall war die Runde um Shabour genial, mit einem 14er R5 ist es schon nicht ganz einfach soviel höhe zu ziehen, mit kleineren Schirmen ist dann einfacher mit meinem alten 18er Vegas 04 habe ich es nur einmal geschafft, aber der 16 schlug sich gut. Ich kam in 10 Schlägen "rauf" und auf der sehr runden Dünung wieder gut zurück. Ja der der Schirm fördert das Potential des Fahrers. Ester und Gerald haben auch einen Kitekurs begonnen, wie ich mitbekommen habe hat sie ihn zum Kiten gebracht. Es lebe die Emanzipation. Roman ist schon die ersten Meter gefahren, TATa das ging aber schnell. Samstag: Auch super 12er R5 und 115er Nobile "wie immer" Ester, Gerald und Roman erzählen von ihren Problemen das Camp über Sun and Fun oder Surf and Aktion zu buchen, interessant. Das Hotel war aber nie ein Problem, sogar billiger als das Camp. Von den Dumpingpreisen wie Peter sie ausgegraben hat http://surfforum.oase.com/showthread.php?t=31856&highlight=wadi (auch Dir Danke Peter das Du das ausgegraben hast) ganz zu schweigen. Ross und ich haben das Problem bei einer Pfeffersalami besprochen und er gab mir eine Liste mit Veranstaltern die nicht behaupten es gäbe "Problem". Es scheint auf die Aufgabe eines Reiseveranstalters zu sein die Kunden zu erziehen und zu bevormunden. Wir haben auch erfahren das das Wasser in den dem Camp zugewandten, ich denke ältesten, Zimmern etwas braun aus der Leitung kommt, die Innenhosen der Boardshorts werden auch braun, (wird damit auch das Geschirr gewaschen? Mahlzeit) Man muss evtl. auch Kasse vor der Renovierung machen. Am Camp kann es nicht gelegen haben, wir hatten laufend neue (Tauch)Kunden, es muss möglich sein es zu Buchen. Sonntag, wieder etwas schwächer, so 11 / 12 Knoten aber noch o.k. Für unsere Anfänger Super es sind alle die wertvollen ersten Meter gefahren. Stephan kam neppst Freundin aus Hurgada an und brachte Boxen für die Stereoanlage und eine Flasche Bacardi mit. Die Flasche erfreute sich nur eines kurzen Lebens, die Boxen bringen nachhaltig guten Sound in die Station. Auch am Montag hats uns nicht "weg geweht" aber mit so 15 Knoten zur Mittagszeit war die Welt in Ordnug. Ross gab mir eine Liste mit Tauch Reiseveranstaltern die "immer Funktionieren":
Aqua Mountian Aqua-mountian-travel@t-online.de
AS touristik info@tauchreisen-roscher.de
dive und fun diveandfun@info.de
divestyle divestyle@t-online.de
Drop off info@drop-off.de
extra tour extradive@aol.de
Fides reisen wnaber@fides-reisen.de
Magic tour magictours@via.at
oft oft@oft-reisen.de
Orca reisen eka@orca.de
Orca reisen nancy.sowa@orca.de
sam Reisen dialog@sam-reisen.de
Sub aqua bettina.kunkel@sub-aqua.de
TUI sdenis@domberger-online.de
Evtl. sind da die Bedürfnisse von Kiter und Surfern dort nicht so bekannt aber die Buchung wird gehen und Tommy´s Station auch. Am Dienstag gings ab, Wind über 15 Knoten gleichmässig und Geil. Die Wellen noch nicht so hoch aber hinter Shabur gut zu fahren. Zumindest als Kiter, Jasi als Windsurfer war (noch) nicht überzeugt, wenn der Wind anhält wird das auch noch besser. Ich hatte glück und Ortskenntnis, bekam eine Welle die sich am Nördlichen Kap des Riffs brach und mich bis fast zur mitte des Riffs trug. Genial am Nachmittag flaute der Wind etwas ab, und nach dem "üblichen" Umrüsten auf grössere Kites habe ich mich auf den Weg gemacht die "Laufzeiten" zwischen Kitebeach und Hotel zu stoppen.
Kitebeach -->Hotelgrenze 7:21
Hotelgrenze -->Hoteleingang 3:46
Hotel Eingang --> Surfstation 7:15
Letztes Zimmer --> Hotelausgang 2:31
Ausgang --> Hotelgrenze 4:29
zurück zum Kitebeach mit Ester und Gerald 9:01
alles Straff gegangen, ohne Gepäck.
Dienstag, jemand hat den Ofen angeschaltet, 38° schon um 8 Uhr, aber den Umluftofen Wind bis 20 Koten echt schön.
Am Mittwoch war es ähnlich, heisser Sturm mit bis zu 29 Koten Kerstin packt unsren 6er Toro aus und es ging teilweise gestellt ab. Ich wählte den 8er Vegas, wunderbar. Als es nachliess, Namen wir 12er und 14er R5 auch klasse.
Nach dem Essen hatten wir noch 13 Knoten "Restwind" ich nahm den 16er Waroo und das Nobile 666 EXT, Beachtlich, fahren "richtig" halsen und Springen mit sowenig wind.
Am Abend dann mit Ester und Gerald Abschiedparty in der Beduin Hospitality.
Donnerstag, Abreise das war´s. Nein nicht ganz, es weht immer noch, schon nachts um 3 ging die Temperatur auf 36 Grad hoch und der wind legte los. Ich fing um 6 Uhr an die Grossen Kites runter bis 12 zu verpacken, das EXT auch, ging dann Frühstücken. Um 8 waren es wieder ca 30 Knoten wir bauten den 9er Waroo und den 6 Torro auf, ich denke das ich mit 20 Minuten eine Rekordrunde um Shabur gefahren habe, noch ein paar Jibes und Jumps im "Playground" dann landen, es ist kurz nach 10. Die Party beginnt: Abbauen, einpacken, duschen, umziehen, zahlen, tschüss sagen und sich nicht stressen lassen! Transfer um 11:30.
Wir hatten einen Super Fahrer der es richtig fliegen lies, spätestens als er in Marsa Alam einen Anruf bekam das sein Auto gleich wieder gebraucht würde ginge es ab. Wir wurden in Shagra in den grossen Bus umgeladen, wir machten einstweilen Brotzeit mit unsrem Luchpaket und dem letzten Stella, dann ging es weiter zum Flughafen und auf den Weg Sharm El Sheik / München.
Also wie immer Klasse und ohne Reiseveranstalter.
Gruss Thomas
Kurzes (ehrlich) update (Antworten: 1)
Thomas schrieb am Oct 7, 2005 12:00:00 AM
Also gut diesmal versuche ich´s kürzer, es gab auch weniger Neuigkeiten. Der Flug war etwas langweilig weil wir die Filme schon gesehen und das Magazin schon beinahe auswendig gelernt hatten. Der Transfer war schon interessanter weil wir alle Repeater waren, so gab es viel zu erzählen.)Nachdem wir ja mittlerweile viele der Ägypter gut kennen hatte der Urlaub etwas von Heimkommen.
Es war auch gut zu sehen das sich die Projekte die zwei der ehemaligen Tauchguides gestartet haben sich entwickeln.
Die erste Woche war auch ziemlich ereignislos der Wind war relativ schwach mit unserem 20er R5 und dem 18er Vegas aber trotzdem o.k. nur an einem Tag musste das alte 6´6" Caprinha Autopilot herhalten. Am 6. Tag briste es auf und wir waren mit den 12er und 14er unterwegs. Schon am nächsten Tag danach ging es los von da an gab es für 4 Tage nur noch 8 Qm vormittags und manchmal 10 Qm am Nachmittag für mich und 6 und 8 Qm für Kerstin.
Danach lies es etwas nach so das wir 2 Qm mehr fahren konnten. Am letzten Tag vor dem Rückflug haben wir es doch noch geschafft die Quallan Tour zum Kiten zu benutzen wir haben ein Video aber noch nicht geschnitten. Gut das wir nicht tauchen, die Taucher müssen schliesslich schon am "Vorflugtag" pausieren, wir können noch am Vormittag des Abflugtags noch Kiten, des späte Abflug hat schon vorteile. Auf der Fahrt zum Flughafen kamen wir noch an einem Umgefallen LKW vorbei, aber es gab keine Verzögerung die Aufräumarbeiten waren schon im Gange. Das war auch gut weil mit all dem Zeug auf dem Dach, wir hatten auch noch zwei Taucher im unserem Peugot 504, ging das Auto nur noch knapp 60 Km/h. So kamen wir erst eine knappe Stunde vor dem Abflug am Flughafen an. Aber gut so mussten wir wenigsten nirgends mehr warten, ein kurzer Stop im Duty Free Shop und schon ging’s los. Aber klar, den Film hatten wir auch schon gesehen was soll’s. Wieder mal ein genialer Urlaub, einfach super.
Gruss Thomas
Hallo thomas,
wie ist denn der Wind in wadi lahami im AUGUST?
Danke+Gruss
Wadi Lahami im Juli (Antworten: 0)
Thomas schrieb am Aug 10, 2005 12:00:00 AM
Ich konnte es mal wieder nicht lassen jeden Tag ein paar Zeilen zu unserem Kiteurlaub zu schreiben.
Leider wurde er recht gross und ich musste Ihn anderswo einstellen und so gibt es hier den Link:
http://intoblind.de/forum/viewtopic.php?t=73
Gruss Thomas
Wadi lahami (Antworten: 2)
Jacqueline schrieb am Jul 8, 2005 12:00:00 AM
Hi! Ich war im Febr. 05 dort u. habe bei Ben mit dem Kite umzugehen gelernt. Wisst ihr, wie ich ihn jetzt erreichen bzw. kontakten kann? Wäre für einen Hinweis sehr dankbar! Grüsse Jacqueline
Hallo Jacqueline,
Versuche es doch mal mit:
Safari@tommy-friedl.de
Gruß Thomas
Hallo! Habe Ben mal in Hurghada bei Tommy F. kennen gelernt! Kann Dir leider nicht helfen! Sorry... Würde Dich gerne was uber Wadi lahmi fragen!
Würde mich freuen wenn Du mir antwortest! Gruss Dieter...
h.d.jody@gmx.de
Werbung?!? (Antworten: 0)
Thomas schrieb am Mar 8, 2005 12:00:00 AM
Hallo Issam,
Das ist ein Werbeposting das gelöscht werden sollte.
Aber das Angebot ist interessant, kannst Du uns zu vorgelagerten Inseln rausfahren?
Natürlich mit unserem Kitegepäck und uns zur insel zurückholen wenn wir Probleme haben?
Das währe schon was.
Was kostet denn die Woche auf deinem Boot und wiefiele Plätze hat es?
Du weist ja €/ Platz = Preis pro Person.
Gruss Thomas
Tauchen in Hurghada (Antworten: 0)
Issam schrieb am Mar 3, 2005 12:00:00 AM
Sehe geehrte/Damen und Herren
Ich möchte ihnen mitteilen,dass wir haben ein Tauchschiffe in Hurghada,wir sin preiswert in Ägypten,konnen wir gute Angebot für sie anbieten,Auf weiter fragen stehen wir gerne zur verfügung
Reisebericht mit Fotos von Dez 2004 (Antworten: 0)
Gast schrieb am Dec 30, 2004 12:00:00 AM
Http://home.arcor.de/outofspace/index.html
Have Fun !!
Update (Antworten: 0)
Thomas schrieb am Dec 26, 2004 12:00:00 AM
Ich bin gerade wieder zurück, also ein kurzer Update. Jeden Tag Wind, aber das ist ja fast normal, o.k. einen Tag sind wir ein 84 L JP Windsurfboard gekitet. aber sonst immer über 15 Knoten Wind.Ich habe wieder jeden Schirm gebraucht, den 4.4er Caprinha BT aus 2002 nur einmal, aber besser als nicht zu fahren oder sich weh zu tun. Das Hotel ist übrigens immer überlegen, auch beim Sandsturm, der ganze Sand fliegt nur ins Hotel, das Camp wird durch die Mangroven super geschützt. Der Krieg mit dem Hotel ist aber weniger als früher, Ben kann mit dem Quad ins Hotel fahren und das Equipment abholen, es bleibt also nur die "Wanderung" als Gegenargument, auch während der „uns ist der Wein ausgegangen“ Tour wurden wir wenigstens nicht angeschnauzt. Wenn auch der Kurs für die Flasche Obelisk auf 15 € gestiegen ist. Noch was zum Klima: Es war schon recht kalt und es wird noch kälter. Langer Anzug zum Kiten, wenig kaschiert, sonst Jogginganzug und Pulli. Ich habe auch mit ein paar Ägyptern unterhalten, die z.t auch kiten wenn auch auf Beginnerstatus, die meinen:Im Sommer ist der Wind besser. Wenn im Winter dann vor allem ganz grosse Schirme und kleine denn die Wechsel zwischen wenig Wind, Südwind, und Sandsturm sind im Winter sind viel heftiger. So alles in allem: Der Wind war nicht so super wie im Sommer aber besser ein paar Böen als Flaute. Best Board 135er Brunotti Sky Warrior bis ich ihn zersprungen habe, dann 135er North Dragon, best Kite 18er und 10er Vegas, dazwischen noch der 12er Rhino.
Gruss Thomas